02.10.2010

Hallo Halo

Seit ich Mitglied der Cloud Appreciation Society bin, schaue ich nicht nur öfter hinauf in den Himmel, sondern kann jetzt auch so Sachen sagen wie: Diese Cumulus fractus sieht aus wie ein Dinosaurier, der eine Breze bäckt.

Und ich weiß jetzt, dass Halos und Nebensonnen gar nicht so selten sind, vor allem jetzt im Herbst wenn dauernd irgendwelche Kristalle in der Luft hängen und nichts besseres zu tun haben als das Licht zu brechen.


Meist gibt das nur mehr oder weniger undefinierbare Lichterscheinungen, wie auf dem Foto oben zu sehen, das ich am 12.09.2010 in Moosburg aufgenommen habe, aber wenn ihr Glück habt bekommt ihr ein Spektakel zu sehen, wie in dieser Halo-Galerie.

Was mich mit einer kleinen Umleitung zur Stadt der Träumenden Bücher bringt. Ich hab das Buch jetzt endlich gelesen und es ist viel schönes dabei, wie die Feststellung, dass man als Schriftsteller, der vom Orm durchflossen wird keinen Blick in die Wolken werfen kann, ohne sich ganze Epen auszumalen.
Aber kommt es mir nur so vor oder hat das Buch besonders gegen Ende hin einen Hang zum Destruktiven?

Was ich so lese