24.07.2008

Auf der Blogroll 2: Julia Muschick

Man kommt sich sehr sehr alt vor, wenn man sich so umschaut, wie viel junges Gemüse bereits was veröffentlicht hat, während man selbst noch darauf wartet.

Gut, ein paar Jahre sind eigentlich nicht viel, aber trotzdem fragt man sich, wie die anderen das schaffen konnten. Bei Christopher Paolini ist das zum Beispiel so. Da waren es die Eltern und das nötige Glück.
Und - womit ich endlich beim Thema wäre - bei Julia Muschick (geboren 1987) ist das auch so. Sie wurde zwar noch nicht verfilmt, aber schon verlegt. Gleich mit ihrem ersten Fantasy-Roman "Das Schwarze Schicksal". Ist das nicht ungerecht?
Nein, wahrscheinlich nicht, denn man muss nur einen Blick auf ihre Internetseite werfen, um zu begreifen, dass es kein Zufall ist, wenn vorzugsweise die verlegt werden, die sich ins Zeug legen und sich an allerhand Projekten beteiligen. Darüber hinaus ist es auch nicht verkehrt jung und hübsch zu sein.
Und intelligent. Ich sag nur Mathe-Physik-Abi. Das heißt selbst in Berlin was.
Achtet also auf schlaue Frauen, die sich mit Physik beschäftigen!

Wenn ich mich richtig erinnere, bin ich durch eine geplante Fantasy-Anthologie mit ihr bekannt geworden. Aus der Anthologie wurde nichts, interessant war es trotzdem allemal.

Was ich so lese