Man nehme:
- Ein Handy, mit Kamera und Internetzugang.
- Bücherflohmärkte, Büchereiverkäufe und sonstige Orte, an denen Bücher
billig zu haben sind.
- Einen Kumpel, der eine Software programmieren kann, die ISBN-Strichcodes bei Amazon und Co. nachschlägt und die jeweiligen Verkaufspreise der Bücher ausgibt.
- Einen Verkäufer-Account bei Amazon und Co.
Mir fehlt der Kumpel der programmieren kann, aber mit der "Oh! Das Buch interessiert mich und mein Rucksack ist noch nicht voll"-Methode mache ich auch nicht schlecht Umsatz, auch wenn sich so nur ungefähr jedes dritte Buch zum Verkauf lohnt.
Gut, reich wird man damit nicht, aber es ist eine gute Methode die eigenen Bücherregale zu entlasten, besonders wenn man das Ganze mit bookcrossing kombiniert.
Ich war am Samstag wieder beim Bücherflohmarkt der Bücherei meiner Wahl und bin wie immer nicht unter 5 Kilo Bücher weggekommen... *seufz* Gibt's einen medizinischen Ausdruck dafür, wenn man süchtig nach Büchern ist?
Wie beschweren? Klinge ich so, als würde ich mich beschweren? ^__^
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Engage 17: Embrace Your Inner Paradox
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Lesson 17 of the free Engage course explores how to embrace your inner
paradox – the seemingly conflicting parts of your nature – and integrate
them into a...


Wie wär's denn mit Antibibliophobie - keine Angst vor Büchern? Oder halt dafür jede andere Angst, damit man auch ja nur liest...
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