Ein Märchen von Herrmann Hesse
Diese Woche scheint bei mir Literatur aus der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts auf dem Programm zu stehen. Nach Tucholsky hab ich nach bestimmt einem Jahr zum ersten Mal wieder Hesse gelesen: Pictors Verwandlungen, ein Märchen über Verwandlungen, den Baum des Lebens, das Paradies und einige andere Dinge, die wichtig sind.
Was mich an dem Märchen begeistert ist aber weniger der Inhalt, sondern dass Hesse "Pictors Verwandlungen" bis ins hohe Alter und als er schon längst ein bekannter Autor war, von Hand geschrieben und koloriert verkauft hat. Die Aquarelle sind keine Meisterwerke - ich würde sie mit meinem begrenzten Horizont mit denen von Tolkien vergleichen - und Hesses Sütterlin ist auch keine kalligraphische Offenbarung, aber ich liebe die Idee.

Ich finde es gibt viel zu wenige von solchen Büchern. Abgesehen von Tolkien, Hesse und J. K. Rowling (Beedle the bard, teuer verkauft, aber nicht wirklich schön gemacht), fällt mir grad kein anderes Beispiel ein.
Engage 17: Embrace Your Inner Paradox
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Lesson 17 of the free Engage course explores how to embrace your inner
paradox – the seemingly conflicting parts of your nature – and integrate
them into a...


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