Um meine kleine Menagierie an Autoren voll zu machen, stelle ich euch nach einem veröffentlichten Autor und einem fast veröffentlichten Autor heute einen Schreiber vor, der noch ein gutes Stück auf dem Weg zum Schriftsteller vor sich hat: Florian Breyer.
Auch so einer, der vom Rollenspiel kommt, voller Ideen und Tatendrang steckt und dessen Talente unentdeckt vor sich hinwuchern. Lasst euch nicht von der Fülle an Informationen abschrecken, die er sich für seine Welt ausgedacht hat, seine Grundidee ganz einfach:
Was passiert, wenn Elfen, Zwerge und Menschen nicht nur große Könige, sondern auch große Erfinder hervorbringen? Wie würden sich Drachen im Raumkampf anstellen? Was halten Dämonen von Microchips?
Aber lassen wir dem Meister das Wort:
Hallo da draußen,
mein Name ist Florian Breyer und ich habe die Möglichkeit bekommen, im Rahmen dieses Blogs mein Schreib-Projekt vorzustellen. Ich bin (noch) kein Schriftsteller, aber ambitionierter Hobbyautor.
Wie vermutlich viele andere auch, habe ich das Schreiben mit dem Verfassen von Fanfiction begonnen. Ich habe vor 15 Jahren angefangen, Shadowrun zu spielen und bin inzwischen fast doppelt so alt. Konsequenter Weise sind dann auch irgendwann zwei Shadowrun „Romane“ auf meinem Rechner entstanden, die aber noch nicht publikationsreif waren. Etwa als der zweite Roman entstand, habe ich mein Studienfach gewechselt und bin bei Germanistik, Geschichte und Britischer Literaturgeschichte gelandet. Was offenbar schon mal eine gute Entscheidung war, wenn ich mir die Lebensläufe der jungen deutschen Fantasy Autoren ansehe. ;-)
Neben dem Studienabschluß fehlt mir aber im Gegensatz zu diesen Autoren auch noch meine erste Romanveröffentlichung. - Wobei zumindestens ersteres sich nähert. Außerdem hab ich mir inzwischen ein eigenes Setting aufgebaut, in dem ich meine Kreativität austoben kann.
Ich möchte hier mein Konzept für eine Geschichte vorstellen, die sich inzwischen auf die Planung von erst einmal drei Teilen erstreckt. Begonnen hat alles damit, daß ich mir die Frage stellte, warum sich Fantasy Welten eigentlich nie (korrekter wäre natürlich „selten“) weiter entwickeln. Das klassische Beispiel ist sicherlich der Herr der Ringe. Mittelerde hat drei Zeitalter von mehreren Jahrtausenden durchlebt, ohne nennenswerte technologische Fortschritte zu machen.
Mein Ansatz war daher, eine klassische Fantasy Welt zu nehmen und ihr dann rund dreitausend Jahre technologische Entwicklung zu geben.
Im Laufe der Zeit ist dabei, unter wechselnden Namen, ein komplettes Sonnensystem entstanden.
Zum Vergrößern auf das Bild klicken.
Erst kürzlich habe ich mich dann zu einem Doppelsternsystem entschlossen, das aus der Kollision zweier Systeme entstanden ist. Der Hauptstern ist ein gelber Stern von etwa 3 bis 4facher Sonnenmasse (zumindestens, bis ich noch mal die ‚Astronomie für SiFi Autoren’ Datei gelesen habe), der vier innere Planeten hat, von denen zwei natürlich bewohnbar und von sich aus bewohnt sind.
Dann kommt ein dichter, kugelförmiger Asteroidengürtel, der hauptsächlich aus Trümmern mehrerer Planeten des zweiten Systems besteht, und dahinter ein kleinerer Gasplanet. Weiter draußen wurde der rote Zwerg des zweiten Systems eingefangen, den zwei Gasreisen umkreisen, deren Monde durch die zweite Sonne teilweise Biosphären aufweisen. Am Rande der Heliosphäre bewegt sich schließlich noch der „Schatten“ auf einer exzentrischen Bahn um den Masseschwerpunkt des Doppelsystems durch den Raum. Dieser Planet ist dunkel, kalt und tot birgt jedoch die Artefakte einer fremden Kultur.
Der Planet umkreiste ursprünglich den roten Zwerg und brachte einst eigenes Leben hervor. Ergänzt wird das System durch mehrere Siedlungsprojekte und Raumstationen, aber dazu an späterer Stelle mehr.
Die Hauptwelt befindet sich derzeit im vierten Zeitalter.
Das erste Zeitalter war die Zeit des Chaos, als die Welt und das System im Werden war.
Das zweite Zeitalter wurde schließlich zum Zeitalter der Drachen. Es heißt, dem Feuer der Vulkane entsprangen die Drachen und den Wogen des Meers jene Wesen, die später Dämonen genannt wurde. Sobald sie aufeinander trafen, begannen sie sich zu bekämpfen. Zunächst unbemerkt entsprang dem Land eine dritte, schwächliche Rasse: Die Menschen.
Als die Kämpfenden auf die Menschen aufmerksam wurden, machten sie sich diese zu nutze und formten sie um. Aus den Vereinigungen entstanden die Orks als Diener der Dämonen und die Elfen als Diener der Drachen. Schließlich gewannen die Drachen den Krieg und verbannten die Dämonen in die fernsten Anderswelten, von denen sie nie wieder aus eigener Kraft die Welt betreten konnten.
Die Anderswelten bestehen aus den nahen Welten, dem Ursprung der Feen und Gnome und den fernen Welten. Letzten Endes handelt es sich dabei nur um Ausformungen eines n-dimensionalen Raumes und anderer Dimensionen, aber bisher wurden die Anderswelten nicht wissenschaftlich erfaßt, oder gar technologisch zugänglich gemacht. Nur mit Magie kann man sie erreichen.
Nach dem zweiten Zeitalter begann das Zeitalter der Elfen. Und die letzte Mutation der Menschen betrat die Welt. Menschen, die sich vor den Kriegen des zweiten Zeitalters in dunkle Höhlen und Schluchten geflüchtet hatten und verändert als Zwerge zurück ans Tageslicht kamen. Die Elfen gaben der Welt ihren Namen: Tar’nam. Sie behandelten die Menschen als Freunde und als ihre Zahlen schwanden, traten sie mehr und mehr Land an die wachsende menschliche Bevölkerung ab.
Schließlich begann das Zeitalter der Menschen. Das neunte Jahrhundert brachte einen finsteren Magier hervor, der das Land mit Krieg überzog, bevor er vom vereinten Herr der Menschen, Elfen und Zwerge schließlich gestoppt werden konnte.
Es folgten rund drei Jahrtausende Entwicklung. Die Elfen brachen auf und besiedelten den Nachbarplaneten Jar’tar’nam, wo sie eine intelligente Wasserspezies vorfanden. Die Zwerge hingegen besiedelten den Mond ihrer Heimatwelt und Orks und Trolle wurden nach einem letzten Krieg mit den Menschen auf einen der Monde eines Gasriesens deportiert, wo man auf eine kristalline Lebensform stieß, die man der Verwandtschaft der Steintrolle zuordnete. Die Menschen verwüsteten derweilen ihre Heimtat mit einem globalen Krieg, was ihre Entwicklung um einige Jahrzehnte zurückwarf. Schließlich schloß man aber Frieden und richtete den globalen Senat ein. Im Zuge der Technologisierung erblickten schließlich künstliche Intelligenzen mit Androidenkörpern das Licht der Welt.
Die Welt im dritten Jahrtausend des vierten Zeitalters hat die Raumfahrt gemeistert und das Sonnensystem besiedelt, auch wenn die Grenze der Lichtgeschwindigkeit bisher nicht gefallen ist. Senat und Konzernrat streiten sich um die politisch-wirtschaftliche Macht, während die großen Minenkonzerne, die sich den Asteroidengürtel aufgeteilt haben, faktisch das Sagen unter den Konzernen haben. Bedrängt werden sie nur von Piraten und Freibeutern, die ihre Zuflucht in einem ausgebauten Asteroiden gefunden haben. Ein Großteil der Erzlieferungen landet schließlich in den Raumwerften der Zwerge.
Darüber hinaus gibt es schwebende Städte auf der dichten Atmosphäre der innersten Welt, zwei Raumkolonien im Orbit der vierten Welt und verschiedene Kolonien auf Monden mit und ohne Atmosphären, darunter das Vorzeigeprojekt eines Drachens.
Die Magie ist integraler Bestandteil des Lebens und überall dort vorhanden, wo es Leben gibt. Zudem ist alles Leben miteinander verwoben, was zu Tunneln in den Anderswelten zwischen den bewohnten Welten führt, die einem Raumschiff durchaus gefährlich werden können, wenn es nichtsahnend mit seiner eigenen Biosphäre auf einen derartigen Tunnel trifft. Magie kann prinzipiell jeder wirken, aber nur die Elfen, Feen und die meisten Gnome werden noch von klein auf darin unterrichtet. Die Menschen hingegen haben die Magie größtenteils vergessen und fast alle menschlichen Magier gehören heute einer geheimen Bruderschaft an, deren wahre Macht und Einfluß schwer zu überblicken ist, aber als bedeutend gelten muß.
Nach dieser längeren Vorrede komme ich jetzt zu meinem konkreten Projekt in dieser Welt, nachdem Pläne für eine Rollenspielumsetzung vorläufig auf Eis gelegt wurden. Ursprünglich wollte ich einen – ich nenne es so – ‚Sience Fantasy’ Roman schreiben. (Wobei ich inzwischen mehr zu dem Begriff ‚Space Fantasy’ neige.) Dann las ich einen guten Fantasy Roman und habe angefangen, die Vorgeschichte rund dreitausend Jahre früher zu erzählen. Und kürzlich hatte ich die Idee für noch einen Band. Inzwischen hat das also das klassische Trilogie Form angenommen.
Band eins soll auf drei Zeitebenen spielen.
Im zweiten Zeitalter wird es um einen Elfen gehen, der sich mit dem Kampf gegen Dämonen befaßt. Das Setting wird dabei an die klassische Antike angelehnt sein.
Im dritten Zeitalter taucht ein junger Fürstensohn und Magier auf, der über die Aufzeichnungen des Elfen stolpert, in den Bann gerät und schließlich selbst zum Dämonenherrscher aufsteigen wird.
Die dritte Zeitebene wird drei Jahrtausende später spielen, kurz vor der – soviel sei vorgegriffen – Rückkehr dieses Magiers.
Band zwei setzt einige Jahre nach der zweiten Handlungsebene des ersten Bandes ein und beschreibt den Krieg gegen den dunklen Magier in einem klassischen Fantasy Setting. In der Endschlacht wird dieser schließlich überwunden, kann aber nicht getötet werden und wird nur gefangen gesetzt.
Band drei spielt dann drei Jahrtausende später zwischen den Planeten und Fraktionen und setzt ein paar Monate nach der dritten Handlungsebene von Band eins ein. Der dunkle Magier ist zurückgekehrt und diesmal werden die Schlachten im Weltraum geschlagen.
Da ich zuerst den jetzigen zweiten Band begonnen habe, sind hier die Arbeiten schon am weitesten vorangeschritten. Band eins und drei befinden sich eher in der Planungs- als der Schreibphase. Zudem habe ich auch noch andere Freizeitprojekte. Daher wird es wohl noch eine Weile mit den Romanen dauern. Ich bin aber entschlossen, die Pläne umzusetzen und irgendwann (hoffentlich) mein erstes, gedrucktes Buch in der Hand zu halten.
Was mir bisher viel geholfen hat, war die Beschäftigung mit Tipps erfahrener Autoren und ich hatte das Glück, mit ein paar Autoren in persönlichen Kontakt treten zu können. Außerdem habe ich den einen oder anderen Workshop besucht und mich mit dem Thema Verlagssuche und Publikation auseinander gesetzt.
Als Nachwuchsautor steht man vor vielen Herausforderungen, von denen das konkrete Romanschreiben nicht einmal die größte ist. Ich hoffe sehr, in einigen Jahren zurückblicken und sagen zu können: Ich habe es geschafft. Ich entwerfe gerne Welten und Geschichten und es wäre das Allergrößte, wenn andere Leser ihre Freude daran hätten. Aber, bis dahin ist es noch ein gutes Stück Weg zu gehen.
Mehr Informationen findet ihr hier und natürlich auf seiner Homepage.
Da gibt es auch Leseproben aus seiner Welt:
Schlachtenfieber Eine Kurzgeschichte vor dem Hintergrund des ersten Orkkrieges.
Entdeckungsreise Erste Schritte in eine andere Welt.
Diplomatie Ein Ende und ein Anfang.
Zuflucht Wilkommen im Zeitalter der Computer.
Piratennest Auf der anderen Seite des Gesetzes.
Kriegserklärung Auftakt eines neuen Krieges.
15.12.2008
Florian Breyer [Space Fantasy]
Labels: Fantasy, Florian Breyer, Schreiber, Shadowrun
08.12.2008
David Grashoff [Interview]
Sagen euch Ian Livinstone und Steve Jackson was? Der einsame Wolf, klingelt es da? Wenn nicht, dann habt ihr in den 80'ern eindeutig zu viel Zeit damit verbracht hinter das Geheimnis von Clandestino zu kommen.
Als ich über das neueste Projekt von David Grashoff gestolpert bin, musste ich an die gute alte Zeit der Abenteuerspielbücher denken, denn in "Wanted Man" habt ihr die Macht über den Fortlauf der Handlung. (Übrigens hat auch Berd Perplies vor kurzem ein Abenteuerspielbuch gemacht.)
Ich möchte euch deshalb heute einen Schriftsteller vorstellen, der sich bescheiden als "Schreiberling" bezeichnet, einen Ruhrpott-Urban-Fantasy-Road-Movie-Roman in der Mache hat und neben "Wanted Man" seit 2003 auch einiges andere auf die Beine gestellt, was sehenswert ist.
Schaut euch auf seiner Seite um und lasst euch dort nicht von den Zombies beißen!
Aber genug meiner salbungsvollen Worte, lassen wir den Mann selbst zu Wort kommen. Links und Hervorhebungen kommen wieder von mir.
1. Was heißt "Durch die Möglichkeit auf verschiedenen Literaturplattformen im Internet seine Texte präsentieren zu können, wurde aus gelegentlichen Schreibversuchen, ein richtiges Hobby. Inzwischen arbeite ich als freier Autor [...] "? Auf Literaturplattformen veröffentlichen viele, die meisten schaffen es noch nicht mal zum Autor, geschweige denn zum freien Autor. Wie bist Du denn nun Autor geworden?
Neben dem Schreiben und Veröffentlichen von Kurzgeschichten auf spezialisierten Seiten (Leselupe, kurzgeschichten.de ...), habe ich vor einigen Jahren begonnen, Rezensionen für Internetplattformen zu schreiben (X-Zine, Fantasyguide ...). Durch diese Arbeiten haben sich dann erste Artikel in Online-Magazinen und Fanzines ergeben (Sono, Envoyer ...), was letztlich dazu geführt hat, dass André Wiesler, der Chef-Redakteur des Rollenspiels Lodland, mich gefragt hat, ob ich nicht Lust hätte, etwas für sein Rollenspiel zu schreiben. Mit der Zeit lernte ich dann immer neue Leute in der „Szene“ kennen und damit kamen auch immer mehr Aufträge. Es war ein schleichender Prozess, in dem es mir gelang - durch ordentliches und vor allem zuverlässiges Arbeiten - mir einen Namen im Rollenspielbereich zu machen.
2. Viele unerfahrene Schriftsteller planen gleich den großen Roman. Und planen... und planen... wie kann man sich da mit Kurzgeschichten und Rollenspielpublikationen zufrieden geben? Braucht es den Roman am Ende gar nicht?
Der Roman ist ein Traum von mir. Es ist etwas, dass ich einfach schaffen will, auch um mir selbst ein Stück weit zu beweisen, dass ich es kann. Rollenspielprodukte oder auch Kurzgeschichten zu schreiben macht sehr viel Spaß, aber es ist ein bisschen, wie in der zweiten oder dritten Liga zu spielen. Da ich in der Hinsicht auch recht ehrgeizig bin, will ich natürlich in die Bundesliga. Außerdem bietet ein Roman wirklich die Möglichkeit eine richtige Geschichte zu erzählen, mit einem ausgereiften Plot und Charakteren, die im Laufe der Seiten an Tiefe gewinnen. Das hinzubekommen, ist wie ich finde, eine spannende Herausforderung.
3. Moment mal! Würdest Du Dich überhaupt als Schriftsteller bezeichnen und wenn ja/nein was ist ein Schriftsteller überhaupt?
Ich tue mich recht schwer damit, mich als Schriftsteller zu bezeichnen. Ich bin Autor, oder auch Schreiberling. Der Begriff Schriftsteller passt einfach besser zu Leuten wie Grass oder Patrik Süskind, die mit Ihrer Schreiberei eine besondere Message transportieren. Ich will nur unterhaltsame Geschichten schreiben, nicht mehr, aber auch nicht weniger.
4. Um gut/besser schreiben zu können sollte man...
An sich arbeiten und niemals verzweifeln. Schreiben ist ein Handwerk, bei dem man mit jedem Satz und jeder Seite an Erfahrung gewinnt und besser wird. Ich finde es immer recht wichtig, dass man die Geschichte im Auge behält, die man erzählen will. Denn letztlich sind gerade wir Phantastik-Autoren da, um die Leute für die Zeit des Lesens in einer fremden Welt gut zu unterhalten. Das geht aber nur, wenn eine spannende Geschichte im Mittelpunkt steht.
5. Was sind Deine schriftstellerischen Ziele?
Ich habe mir angewohnt, immer einen Schritt nach dem anderen zu machen. Das bedeutet, dass mein nächstes Ziel das Schreiben eines Exposés und Leseprobe ist. Natürlich träume ich davon irgendwann von der Schreiberei leben zu können. Mir ist aber bewusst, dass die Chancen nicht allzu gut stehen. Dafür braucht man neben Talent einfach auch viel Glück und noch mehr Geduld.
6. Was haben Deine Texte, was andere nicht haben?
Es ist immer schwierig sich und seine Werke selber zu bewerten. Diese Frage können meine Leser besser beantworten.
7. Ist Schreiben nicht Zeitverschwendung und nur was für Leute, die mit dem wirklichen Leben nicht klarkommen?
Ich kenne inzwischen einige Autoren und bei den meisten habe ich nicht das Gefühl, dass sie mit der wirklichen Welt nicht klar kämen. (Lacht)
Klar, es gibt auch viele Menschen, die schreiben, um etwas zu bewältigen oder sich etwas von der Seele zu schreiben. Das ist ja auch eine ansprechende Art mit seinen Problemen umzugehen. Wenn man dann irgendwann lernt zu schreiben, um Geschichten zu erzählen und Leute zu unterhalten, hat man die nächsten „Stufe“ des Schreibens erreicht.
8. Hast Du eine besondere Art zu schreiben?
Da ich tagsüber einen regulären Brotjob habe, schreibe ich erst ab 20:00 Uhr Abends. Ich versuche dann mit Musik die Stimmung der Szene zu unterstützen und schreibe wild drauf los. Ich habe zwar eine grobe Richtung im Kopf, wie sich eine Szene entwickelt, die Details entstehen aber dann während des Schreibprozesses.
9. Was sind Bücher zeitgenössischer Schriftsteller, die man gelesen haben muss?
Chuck Palahniuk, T.C. Boyle, Neil Gaiman, John Irving und natürlich Stephen King.
10. Deine Top 3 der wichtigsten Bücher, die jemals geschrieben wurden?
Ich kann nicht sagen, ob diese Bücher wichtig sind, aber es sind Bücher, die mich auf jeden Fall stark geprägt haben:
Fight Club von Chuck Palahniuk.
American Gods von Neil Gaiman.
Es von Stephen King.
David wird vertreten durch die Agentur Schmidt & Abrahams.
Labels: David Grashoff, Interview, Schreiben, Schreiber
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