Man nehme:
- Ein Handy, mit Kamera und Internetzugang.
- Bücherflohmärkte, Büchereiverkäufe und sonstige Orte, an denen Bücher
billig zu haben sind.
- Einen Kumpel, der eine Software programmieren kann, die ISBN-Strichcodes bei Amazon und Co. nachschlägt und die jeweiligen Verkaufspreise der Bücher ausgibt.
- Einen Verkäufer-Account bei Amazon und Co.
Mir fehlt der Kumpel der programmieren kann, aber mit der "Oh! Das Buch interessiert mich und mein Rucksack ist noch nicht voll"-Methode mache ich auch nicht schlecht Umsatz, auch wenn sich so nur ungefähr jedes dritte Buch zum Verkauf lohnt.
Gut, reich wird man damit nicht, aber es ist eine gute Methode die eigenen Bücherregale zu entlasten, besonders wenn man das Ganze mit bookcrossing kombiniert.
Ich war am Samstag wieder beim Bücherflohmarkt der Bücherei meiner Wahl und bin wie immer nicht unter 5 Kilo Bücher weggekommen... *seufz* Gibt's einen medizinischen Ausdruck dafür, wenn man süchtig nach Büchern ist?
Wie beschweren? Klinge ich so, als würde ich mich beschweren? ^__^
---
Findest Du nicht gut? Schick mir Deine Kritik!
Findest Du gut? Schenk mir ein Buch!
Findest Du sehr gut? Dann spenden
Auf Liebermanns Spuren: Was vom Zauber in Noordwijk blieb.
-
Würde Max Liebermann heute noch nach Noordwijk fahren, um dort zu malen? In
diesem Video begebe ich mich auf eine Spurensuche an die holländische Küste
– v...
Wie wär's denn mit Antibibliophobie - keine Angst vor Büchern? Oder halt dafür jede andere Angst, damit man auch ja nur liest...
AntwortenLöschen