Tutenchamun - Sein Grab und seine Schätze
Gibt es was zu meckern? Nein.
Ob man sich diese Ausstellung unbedingt anschauen muss? Weiß ich nicht, ich jedenfalls kann sie nur empfehlen. Nach drei Stunden war ich durch und mein Kopf voll ägyptischem Totenkult, ägyptischer Geschichte und vor allem: ägyptischem Bling-Bling.
Gut, das Gold war nicht echt, aber man hat es ihm nicht angesehen und vielleicht sind Ägyptologen anderer Ansicht, aber ich fand es nicht schlimm, dass nur Repliken herumstanden.
Didaktisch wird man schön durch die verschiedenen Räume gebracht. Erst ein bissi was zu lesen über Ägypten, die Geschichte und Howard Carter, der das Grab Tutenchamuns entdeckte, dann kurze Filme über Tutenchamuns Vorfahren, dann ein Film über Carter und seine Entdeckung, dann direkt zur Nachbildung der Kammern und als Höhepunkt Grab und Beigaben noch mal im Detail.
Zwei Sachen hätte man vielleicht noch ein wenig besser machen: Die Musikinstrumente waren in ihren Vitrinen arg tot, da hätte ein wenig Pling-Pling und Rassel-Rassel nicht geschadet und am Ende wurden die Infos selbst mir zu lang. Da hätten kurze Zusammenfassungen gut getan.
Ansonsten: Sehenswert.
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