
Goethes 'Faust' geht mit Isaak Asimov ins Bett, die Grinsekatze aus 'Alice im Wunderland' kämpft im Wehrmachts-Kampfpanzer gegen Zombies und der gesunde Menschenverstand wird von ein paar Gitarrenriffs krankenhausreif geschlagen.
Der zweite Band der Memphisto-Pentalogie lässt dem Leser keine Zeit zum atmen, geschweige denn dafür, die Welt des Felix Knecht aus seinen Gedanken zu bekommen, in der kaum etwas ist, wie es zu sein scheint und in der die Wurzeln der Dinge bis in die Gräber reichen, die alles enthalten können - nur keine Toten.
Auf der Suche nach der Romantik – Hyperions Wanderjahre, Teil 1: Der Rhein
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Am Rolandseck beginnt meine Reise auf den Spuren der Romantik – dorthin, wo
Henry Wadsworth Longfellow 1839 seinen Roman „Hyperion“ starten ließ.
Zwischen ...
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