Neulich ist mir wieder ein Brief aus Österreich in den Briefkasten geflattert. Wieder mit dem Aufkleber "Priority Mail", also wusste ich schon, dass ich ihn eigentlich wegschmeißen hätte können.
Hab ich aber dann doch nicht, um herauszubekommen, was den Mädels und Jungs neues eingefallen ist, um mir mein Geld aus der Tasche zu locken.
Ihr Angebot in Kürze:
Mein Buch als Print on Demand. Unter dem Label "Novene". Ich soll vorneweg 40 Exemplare kaufen, ansonsten angeblich keine Kosten für mich. Aha. Na zumindest haben Sie hinten eine Null weggestrichen, wenn ich mir das erste Angebot nochmal ins Gedächtnis rufe, aber das bringt jetzt auch nichts mehr. Ich will nämlich auch keine 400 Euro zahlen, nur um mal was veröffentlicht zu haben...
Da verschenke ich meine Texte doch lieber.
Wie immer hab ich auf den Brief nicht geantwortet, ich bin gespannt, ob und was als nächstes kommt...
Vielleicht sollte ich die anderen dubiosen Verlage auch alle anschreiben, irgendwie macht das auf eine verquere Art und Weise Spass.
Und wenn wir schon beim Thema Verschenken waren: Demnächste gibt's hier aus gegebenen Anlass einen Brief vom Weihnachtsmann für euch.
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– v...
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